Veröffentlichte Daten und Aktionen
FlexPortals-Funktionen sicher nach außen bereitstellen
Unsere Integrationsarchitektur unterstützt nicht nur die Anbindung an FlexPortals, sondern auch die sichere Bereitstellung von Daten, Abfragen und Geschäftsaktionen für KI-Systeme und externe Anwendungen.
GraphQL
Der gesamte Datenbestand kann zugänglich gemacht werden, ohne das FlexPortals-Berechtigungsmodell auf Funktions-, Objekt- oder Datenebene zu umgehen. Statt eines parallelen Zugriffskanals entsteht eine Abfrageschicht, die vollständig auf der bestehenden Berechtigungslogik aufbaut.
Im Detail lässt sich festlegen, was über GraphQL verfügbar ist: welche Objekte veröffentlicht werden, welche Felder sichtbar sind und unter welchen Bezeichnungen sie erscheinen. Interne FlexPortals-Objekt- und Feldnamen müssen dabei nicht offengelegt werden.
Virtuelle Felder können Werte aus mehreren Datenpunkten oder verknüpften Objekten zusammenführen. Abfragen lassen sich zwischenspeichern, Regeln für ihre Aktualisierung definieren und über eine Abfrage-ID sogar als einfacher API-Aufruf bereitstellen.
Das System kann MCP-Tools veröffentlichen, über die KI-Systeme auf ausgewählte FlexPortals-Funktionen zugreifen. Ein KI-Client kann damit nicht nur Text ausgeben, sondern auch klar geregelte Systemfunktionen aufrufen.
Über unser MCP-Framework lassen sich Geschäftslogik, Ergebnisse von GraphQL-Abfragen und individuelle Geschäftsprozesse zügig bereitstellen. Im Mittelpunkt steht nicht unbegrenzte Automatisierung, sondern der kontrollierte Zugriff der KI auf freigegebene und überprüfbare Aktionen.
Ausgeführt werden ausschließlich Prozesse, die vollständig unter der Kontrolle von FlexPortals bleiben. Sicherheit, Berechtigungen, Protokollierung und Qualitätsvorgaben werden sowohl bei der Konzeption der Tools als auch während ihrer Ausführung berücksichtigt.
Kontrollierte KI-gestützte Entwicklung
Wir bauen die KI-Unterstützung in der Entwicklung kontinuierlich aus. Klare Erwartungen und Leitplanken ermöglichen es KI-Werkzeugen, die bestehende Plattform konsistent weiterzuentwickeln, ohne die technische Kontrolle aufzugeben.
Wo es die aktuellen Standards zulassen, hinterlegen wir Prompts und Entwicklungsrichtlinien für präzise kontextualisierte Subagenten. So bleiben auch Teams aus mehreren Subagenten steuerbar, überprüfbar und an der FlexPortals-Architektur ausgerichtet.
Gerade bei Integrationen ist dieser Ansatz entscheidend: KI kann die Umsetzung beschleunigen, doch Grenzen veröffentlichter Funktionen, Datenzugriffe und Qualitätsvorgaben werden weiterhin durch die Systemregeln definiert.